Aktuelles - Goldwing Köln

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Aktuelles

Resort Stein - Cheb

Rückblick 2019 und Vorschau 2020

Alle Jahre wieder und auch dieses Mal wurde das Treffen wieder hervorragend von Martin und seinem Team organisiert. Die Ausfahrt am Freitag, bei schönem Wetter, hat Spass gemacht. Martin hatte wieder einmal eine besonders schöne Route zusammengestellt. Viele Kurven und eine herrliche Landschaft. Auch das Rahmenprogramm hat sehr gefallen. Die Kosten für Hotel, Einschreibung und Verpflegung waren wieder unschlagbar. Markus, vom Chapter in der Schweiz, war wie auch schon viele Jahre vorher ebenfalls anwesend und hat sich intensiv mit unserem Chapter beschäftigt. Es gab viele Gespräche und die Schweizer freuen sich ungemein auf unseren Besuch in Metz im September.

Für das nächste Jahr wurden bereits viele Zimmer reserviert. Auf Grund der grossen Resonanz empfehlen wir den Interessierten so schnell wie möglich ein Zimmer für 2020 zu Buchen. Näheres kann bei Klaus nachgefragt werden.

Klaus hat angeregt, nach Gesprächen mit Markus (Schweiz), Martin (Cheb) und Sandrone (Italien), in Zukunft eine Treffen als Sternfahrt der Chapter zu organisieren, ähnlich wie wir es jetzt mit dem Schweizer Chapter machen. Diese Idee ist auf grosse Resonanz gestossen. Erste Erfahrungen wollen wir zunächst mit dem Schweizer Treffen sammeln.   
6 wichtige Dinge !
Für viele Biker beginnt jetzt, wo das Wetter wieder schön und warm wird, die Bikersaison. Ob allein oder in Gruppen, jede Tour sollte gut vorbereitet und geplant sein. Dazu gehört, dass man sich auch auf gewisse Notsituationen vorbereitet. Es gibt 6 sehr wichtige Sachen, die jeder Bilker auf seinem Motorrad mitführen sollte, besonders wenn er allein auf grosse Tour geht. Wenn man in Gruppen fährt, sollte mindestens einer mit den wichtigen Dingen ausgestattet sein.
1. Wie beim Auto, sollte auch ein Biker eine kleine Erste Hilfe Ausrüstung dabei haben. Für Motorräder gibt es besonders kompakte Ausrüstungen. Diese sollten aber nicht zu alt sein, sodass die Inhalte noch auf dem neuesten Stand sind.
2. Ein kleines Überbrückungskabel kann im Notfall helfen, den Motor der Gold Wing mit Hilfe einer Autobatterie oder einer anderen Gold Wing wieder zu starten. Die Handhabung ist sicher allen bekannt.
3. Über den Nutzen und die Anwendung eines Reparatur Kits für Reifen, haben wir schon einmal im Detail berichtet. Natürlich ist so eine Reparatur nur eine Notlösung. Der Reifen muss so schnell wie möglich ausgetauscht werden.
4. Ein reparierter Reifen braucht  wieder Luft. Deshalb ist es gut , einen kleinen Kompressor dabei  zu haben. Es sei denn man fährt eine GL1500 Gold Wing Aspencade oder SE. Die sind mit einem Kompressor ausgerüstet. Den Verbindungsschlauch sollte man aber nicht vergessen. Bei dem Kompressor sollte man auf die Ampereleistung achten. Die meisten haben 8-12 amps.
5. Es kann schon einmal vorkommen, dass einem das Benzin ausgeht. Dann ist es hilfreich, wenn man Benzin von einem anderen Tank umfuellen kann. Hierzu hilft ein kleiner Plastikschlauch, der nicht viel Platz benötigt und die Weiterfahrt bis zur nächsten Tankstelle ermöglicht. Und falls man mal nicht aufgepasst hat und statt Benzin leider Diesel getankt hat, dann ist der Tank schnell wieder geleert.
6. Natürlich sollte mindestens einer in der Gruppe eine kleine Werkzeugausrüstung mitführen. Für Motorräder gibt es viele kleine, gut ausgestattet Werkzeugtaschen, die gut verstaut werden koennen.

Also, ob allein oder in der Gruppe, überprüft und stellt sicher, dass diese 6 wichtigen Dinge immer auf Eurer Tour dabei sind.
Chapter-Direktor sprachlos !!!!
"Seit Ihr eigentlich verrückt?"    WAAAS?
Was ist los im Chapter GWRRA-Colonia? Die Redaktion rechachiert und klärt auf.
Folgendes ist geschehen. Chapter Direktor Klaus wollte sich zu seinem 60sten Geburtstag einen Traum erfüllen, der im wahrsten Sinne des Wortes nicht ganz leicht war. Die Mitglieder des Chapters erfuhren davon und schmiedeten einen Geheimplan, zusammen mit Andrea, Klausis Frau. Der Traum war ein ca. 50kg. schwerer Brunnen aus Kunststoff der ca. 1,5m hoch und etwa 1 Meter breit ist.
Pedro organisierte, in Absprache mit Andrea alle Aktionen und kaufte und versteckte 2 Monate vor dem Geburtstag den Brunnen. Konny hat die Mitglieder um eine Spende gebeten und der beachtliche Betrag wurde an Andrea übergeben. Jetzt begann für Andrea eine schwere Zeit. Sie stellte sicher, dass sich Klaus an seinem Geburtstag nicht Zuhause aufhielt.  Dann wurde der Plan von Pedro, Elmar und Jürgen in die Tat umgesetzt. Im Garten von Klaus und Andrea wurde ein Fundament erstellt. Der Brunnen wurde aufgestellt, Wasser und Licht wurden installiert und nach ca. 2 Stunden stand das Geburtstaggeschenk, der Traum von Klaus, in seinem Garten. Klaus hatte keine Ahnung. Selbst als ihm am Abend seiner Geburtstagsfeier ein Gutschein über ein Geschenk von den Mitgliedern übergeben wurde, weil das Geschenk angeblich leider beim Zoll steckengeblieben ist, wusste Klaus nicht was hier los ist. Andrea machte die Überraschung vollkommen. Nachts um drei Uhr schickte sie Klaus raus in den Garten und der viel fast die Treppe hinunter. Klaus viel aus allen Wolken. Sein Traum steht im Garten und Klaus war sprachlos und sagt Danke an alle die mitgewirkt haben, ihm diesen Traum zu erfüllen. (Wie es geschah seht ihr auf dem Video unter "Tourvideo")
"Seit Ihr eigentlich Verrückt?" Ja, aber es hat Spass gemacht.
Ob der Brunnen noch offiziell eingeweiht wird, war bei Redaktionsschluss nicht bekannt.

GWRRA-Colonia besucht ambulanten Kinder-und Jugendhospizdienst.
Funrider 2018

Auf in den kühlen Norden. So hatten wir es uns gedacht. Doch die Temperaturen hatten uns fest im Griff. Bei über 30 Grad Celsius machten wir uns am 2. August auf dem Weg zur Jubiläumsveranstaltung.  25 Jahre Funrider in Maschen. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Witterungsbedingt (es war zu heiß) erfolgte die Anreise ausschließlich über die Autobahn. Nach der Einschreibung haben wir uns kurz im Hotel frisch gemacht, um anschließend wieder zum Treffenplatz zurückzukehren. Nicht nur an dem Donnerstag, sondern auch an den nächsten beiden Tagen konnten wir mit vielen Freunden die gute Stimmung, die hervorragende Organisation und natürlich auch die Verpflegung und Getränke genießen. Zwischendurch  erfolgten noch 2 Ausfahrten nach Soltau und Ratzeburg. Wir werden in 2 Jahren wiederkommen. Vielen Dank, Funrider in Maschen.

Away to the chilly North on the 2nd August 2018. That is what we thought. However the temperature of more than 30 degrees Celsius had us firmly under control on our way only on the motorway to the 25th anniversary event of the Funrider in Maschen. We did not want to miss it.
After registration we went to our hotels to refresh ourself and back we went to the Treffen place. Not only on Thursday but also on the next 2 days we had fun with a lot of friends and we all very much enjoyed the good mood, the excellent organisation and of course the catering and beverages. Within these days we went out for two rides. One to Soltau and one to Ratzeburg. We will come back in 2 years time. Many thanks to Funrider in Maschen.
Chaptertour 2018

Endlich war es wieder so weit. Unsere diesjährige Chaptertour vom 31. Mai bis 03. Juni konnte beginnen. Die Wettervorhersagen waren nicht sehr verheißungsvoll. Jedoch waren wir zuversichtlich, diesmal den richtigen Zeitpunkt erwischt zu haben. Die Tour wurde sorgfältig von Konny und Pedro vorbereitet.  Am Donnerstag begann die Reise um 10.00 h auf dem Raststätteplatz Aggertal auf der A4 Richtung Olpe. Über die A45 fahrend verließen wir die Autobahn bei Gießen, um unsere Mittagspause im Restaurant "Pfefferhöhe" in Alsfeld bei herrlichem Sonnenschein im Außenbereich zu genießen. Eine aufziehende Wolkenfront zwang uns nach dem Essen zum schnellen Aufbruch. Nach Suhl in Thüringen waren es ja noch ein paar Kilometer über Land. Pedro hatte irgendwie die Sonne gepachtet und wir umfuhren sämtliche Regenwolken. Jedoch kurz vor Suhl hatte es uns erwischt: Ein kurzer, aber heftiger Schauer kam über uns herab, sodass wir die letzten 6 Kilometer doch noch nass wurden. Egal, es waren ja nur noch ein paar Minuten bis zum Ziel,  Hotel "Goldener Hirsch“. Ein eigens für uns eingerichteter Parkraum wurde schnell eingenommen und anschließend konnten die Zimmerschlüssel an der Rezeption ohne Umstände in Empfang genommen werden. Das Hotel war sehr ansprechend mit einem alten Fachwerk Hauptgebäude, einer ansprechenden Außengastronomie und einem modern eingerichteten Nebengebäude, wo wir unsere Unterkünfte bezogen.  
Am Freitag ging es dann auf schönen kurvigen Strecken und bei herrlichem Wetter zu den Saalfelder Feengrotten , wo wir ein wenig über den Abbau von Alaun erfahren haben und wunderschöne Nischen in der Unterwelt erfahren durften.
Am Samstag war das Wetter unverändert günstig für weitere Ausfahrten. Wir machten uns auf nach Erfurt, wo wir auf eine schöne Innenstadt mit ausgeweiteten Fußgängerzonen trafen, die zu kleinen Exkursionen zu Fuß einluden. Zurück nach Suhl besuchten wir abschließend das sehr interessante Fahrzeugmuseum in Suhl, Gründungsort der Firma Simson.
Am nächsten Tag traten wir leider wieder unsere Rückreise an und alle sind nach ein paar schönen Tagen wohlbehalten zu Hause angekommen.
Einen großen Dank sei noch einmal an dieser Stelle an Konny und Pedro zu richten für die gesamte detaillierte Planung und dafür, dass wir sehr schöne 4 Tage gemeinsam erleben durften.“
Schaut Euch das Video an !!!!!!!

Ausfahrt am Pfingstmontag 2018

Die Wettervorhersage war perfekt. Also machten wir uns Pfingstmontag auf dem Weg zum Mühlenfest zur historischen Wassermühle in Niederdielfen. Treffpunkt war die übliche Tankstelle in Köln-Poll auf der Siegburger Straße. Von dort aus ging es ein paar Minuten über die Autobahn bis zum Flughafen Köln/Bonn, wo wir dann endlich auf die Landstraße auswichen. Die Straßen waren einigermaßen frei unsd so ging es zügig zum Ziel in der Nähe von Siegen, dass wir dann in ungefähr 2 Stunden nach Start erreichten. Bei unserer Ankunft fanden wir viele Gäste in Feierlaune vor. Die Veranstaltung wurde von dem örtlichen Heimatverein durchgeführt, die auch reichlich für das leibliche Wohl sorgte. Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es wieder zurück, natürlich nicht auf demselben Weg. Bei einer Zwischenstation konnten wir uns noch erfrischen im Brauhaus der Abtei Marienstatt / Streithausen (bei Hachenburg). Leider konnten wir verständlicherweise das Bier der hauseigenen Brauerei nicht probieren. Unser letztes Ziel war eine Restauration in Königswinter, direkt am Rhein gelegen, die wir über kleine Umwege mittels Navi - Adventure-Modus am späten Nachmittag erreichten. Wir stärkten uns noch mit einigen Erfrischungen. Insgesamt war es ein schöner und gelungener Ausflugstag.  
Nikolaustour 2017

Am 2. Dezember machten wir bei gutem Wetter unsere 1. von 2 Lichterfahrten die von Dieter organisiert wurden.
6 Goldwinger mit 2 Sozia und 1 Harley Trike mit Jürgen, standen mit dem Nikolaus und dem Engelchen Katharina vor dem Supermarkt in Köln-Wahn. Begeisterte Zuschauer machten viele Fotos und dann ging es weiter zum 1-Tages- Kinderweihnachtsmarkt. Der Nikolaus auf dem HarleyTrike mit Jürgen und das Engelchen auf der Goldwing mit Klaus sorgten für eine tolle Stimmung. Während des einstündigen Aufenthalts führten wir eine kleine Spendenaktion für den Ambulanten Kinder-und Jugendhospizverein Köln-Ost durch und setzten unsere Fahrt Richtung Heumarkt, Neumarkt, Mittelstrasse und den Ringen bis zum Rudolfplatz fort. Auch hier wurden wir an beiden Tagen mit unseren weihnachtlicht beleuchteten Maschinen und unseren Nikolauskostümen von erstaunten und interssierten Besuchern herzlich empfangen. Wir danken allen Spendern, die an beiden Ausfahrten dafür sorgten, dass wir eine dreistellige Geldspende weitergeben konnten.
(einen schönen Eindruck mit detailierter Erklärung über die 2 Lichterfahrten vermittelt das von  Joe erstellte Video "Nikolaustour 2017", welches ihr unter "Tourvideo" einsehen könnt)  
Goldwinger zu Besuch beim „Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Köln Standort Ost“

Die Aufregung war groß auf beiden Seiten, als eine Delegation der GWRRA Chapter GE-B Colonia in Köln Holweide mit ihren Goldwings eintrafen.
Nach einer herzlichen Begrüßung ging es über zu Kaffee und Kuchen, bevor die geplante 1. Ausfahrt beginnen sollte. Kurz vor der Ausfahrt wurde noch
eine Geldspende an  „Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Köln Standort Ost“. überreicht. Dann ging es aber los. Helme wurden verteilt, die Passagiere wurden aufgeladen und bei Musikbeschallung konnte die erste Tour beginnen. Alle Beteiligten hatten einen riesigen Spaß bei der Ausfahrt. Nach der Rückkehr warteten schon die Teilnehmer für die 2. Ausfahrt, die ebenso viel Spaß und Freude erleben konnten. Nachdem noch ein paar Fotos gemacht wurden, konnte noch eine 3. Ausfahrt stattfinden. Eine Herzensangelegenheit des Chapter Colonia endete mit einer wirklich gut gelungenen Veranstaltung. Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste gemeinsame Erlebnis.
Link für weitere Informationen:
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